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Dezember 2017 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Konversion Darmstadt Süd mit Dömges Architekten
Dezember 2017 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Konversion Darmstadt Süd mit Dömges Architekten

Dezember 2017 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Konversion Darmstadt Süd mit Dömges Architekten

3. Preis
Dezember 2017

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Dömges Architekten AG

Zwischen den Waldrändern und den Gebäuden entstehen Heideflächen mit sehr sparsamen Baumstellungen. Großzügige Sickermulden für Dach- und Oberflächenwasser bereichern die ökologische Vielfalt. Ein Rundweg führt durch vielfältige, spannende Szenerien und fast kreuzungsfrei um das Quartier. Hier sind verträglich informelle Bewegungs- und Sportgelegenheiten angeordnet. Attraktive Wegeverbindungen abseits der Straßen mit Bezügen nach außen in den Landschaftsraum wie auch innerhalb des Quartiers fördern eine alternative Mobilität.

Oktober 2017 | 1. Preis | Wettbewerb Quartier Wittelsbacher Straße Regensburg mit Dömges Architekten
Oktober 2017 | 1. Preis | Wettbewerb Quartier Wittelsbacher Straße Regensburg mit Dömges Architekten

Oktober 2017 | 1. Preis | Wettbewerb Quartier Wittelsbacher Straße Regensburg mit Dömges Architekten

1. Preis
Oktober 2017

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Dömges Architekten AG

Die Wohngebäude entlang der Straße fügen sich harmonisch in den Straßenraum ein. Die dreigeschossigen Pavillons im Grünen orientieren sich zum Dörnberg-Park und unterscheiden sich durch leichte Variationen. Im Inneren des Quartiers entsteht ein schöner, großzügiger und von wertvollen Bestandsbäumen umgebener zentraler Platz, über dessen gemeinschaftliche Fläche alle Gebäude erschlossen werden. Zum Park wird ein selbstverständlicher, fließender Übergang mit Einzelbäumen und großzügigen Rasenflächen geschaffen.

August 2017 | 1. Preis | Wettbewerb Studentenwohnanlage München mit Hirner und Riehl Architekten
August 2017 | 1. Preis | Wettbewerb Studentenwohnanlage München mit Hirner und Riehl Architekten

August 2017 | 1. Preis | Wettbewerb Studentenwohnanlage München mit Hirner und Riehl Architekten

1. Preis
August 2017

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Hirner und Riehl Architekten

Zentrales Element bildet das Aktivband zwischen Bestand und Neubau. Somit kann sich die Nutzung für studentische Aktivitäten, in unmittelbarer Beziehung zum öffentlichen Raum, ungehindert entfalten. Die bauliche Struktur schafft in den vielfältigen Freiflächen die Differenzierung von Nähe und Distanz, sowie von Privatheit und Öffentlichkeit.

Oktober 2016 | 1. Preis | Städtebaulicher Wettbewerb Pfaffelleiten, Pfaffenhofen an der Ilm
Oktober 2016 | 1. Preis | Städtebaulicher Wettbewerb Pfaffelleiten, Pfaffenhofen an der Ilm

Oktober 2016 | 1. Preis | Städtebaulicher Wettbewerb Pfaffelleiten, Pfaffenhofen an der Ilm

1. Preis
Oktober 2016

Die Besonderheit des Entwurfs liegt in der Durchgrünung der öffentlichen Räume mit zentralen Grünzügen und deren Entwässerungs- und Naherholungsfunktionen.
Die Qualität der Freiräume ermöglicht ein Wohnen im Grünen mit intensiven Verknüpfungen in den Erholungs- und Landschaftsraum.

November 2015 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Ortsmitte Unterföhring mit Hirner und Riehl Architekten
November 2015 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Ortsmitte Unterföhring mit Hirner und Riehl Architekten

November 2015 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Ortsmitte Unterföhring mit Hirner und Riehl Architekten

1. Preis
November 2015

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Hirner und Riehl Architekten

Der zentral gelegene städtische Platz öffnet das Quartier zum Bahnhof. Sitzmöglichkeiten an einem atmosphärischen Wasserbecken mit Café und Restaurants laden zum Verweilen ein. Die Höhe des Gebäudes
betont die neue Mitte und lenkt den Raum in einen grünen Platz um. Dieser setzt sich als als Grünzug fort. Unter den wegbegleitenden Bäumen befinden sich Angebote für Aufenthalt, Bewegung und Kinderspiel.

September 2015 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Busbahnhof Freyung mit Wenzl Architekten
September 2015 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Busbahnhof Freyung mit Wenzl Architekten

September 2015 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Busbahnhof Freyung mit Wenzl Architekten

1. Preis
September 2015

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Wenzl Architekten

Der neue Busbahnhof ist aus allen Richtungen gut erreichbar.
Zu Abteistraße, weiter nach Osten und zum Wohngebiet Froschau wird eine barrierefreie Fußwegverbindung geschaffen.
Über niedrige Mauern mit Sitzmöglichkeiten wird das Gelände abgefangen und ein gefasster Raum erzeugt. Der Aufstellflächen der Busse besteht aus einer hellen und eleganten Ortbetonfläche mit feinem, linearem Fugenbild.
Die höhengleichen Gehbereiche und die Busbahnsteige werden aus gesägtem Granit-Großstein ausgeführt.

Juni 2015 | 2. Preis | Wettbewerb Staatsarchiv Bamberg mit Grellmann Kriebel Teichmann Architekten
Juni 2015 | 2. Preis | Wettbewerb Staatsarchiv Bamberg mit Grellmann Kriebel Teichmann Architekten

Juni 2015 | 2. Preis | Wettbewerb Staatsarchiv Bamberg mit Grellmann Kriebel Teichmann Architekten

2. Preis
Juni 2012

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Grellmann Kriebel Teichmann Architekten

Auf eine Einfriedung des Erweiterungsbaus, der somit frei auf der Grünfläche an der Schützenstraße steht, wird verzichtet.
Der Hof wird sparsam, robust und pflegeleicht begrünt. Streifen von Gräsern mit unterschiedlicher Höhe und Lavendelbeete sowie eine elegante, helle Ortbetonfläche gliedern die Fläche.
Der Erweiterungsbau kann (temporär) von Norden beliefert werden. Die Zufahrt wird zurückhaltend mit Rasenlinern ausgebildet.

Mai 2015 | 1. Preis | Plangutachten Neubau Grundschule Langenpreising mit Hirner und Riehl Architekten
Mai 2015 | 1. Preis | Plangutachten Neubau Grundschule Langenpreising mit Hirner und Riehl Architekten

Mai 2015 | 1. Preis | Plangutachten Neubau Grundschule Langenpreising mit Hirner und Riehl Architekten

1. Preis
Mai 2015

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Hirner & Riehl Architekten

Der Entwurf zeichnet sich durch die Form des Gebäudes aus, welche auf beiden Seiten Höfe zulässt, die auf unterschiedliche Weise zum Spielen und Verweilen einladen. Zudem ist eine beidseitige Erweiterung und Öffnung des Gebäudes bei Festen und Veranstaltungen in Richtung Eingangsbereich und Pausenhof möglich. Der alte, prägende Baumbestand wird in seinen wesentlichen Teilen erhalten. Somit bleibt der parkartige Charakter des Baugrundstücks bestehen.

Januar 2015 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Forschungsgebäude Straubing mit Beeg Lemke Architekten
Januar 2015 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Forschungsgebäude Straubing mit Beeg Lemke Architekten

Januar 2015 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Forschungsgebäude Straubing mit Beeg Lemke Architekten

3. Preis
Januar 2015

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Beeg Lemke Architekten

Das Gebäude wird umspült von einer robusten und blühenden Wiesenlandschaft. Vorhandene Vegetation wie der prägende Gehölzbestand bleibt fast vollständig erhalten. Der Gehweg der Uferstraße öffnet sich im Eingangsbereich des Gebäudes zu einer kleinen Platzsituation. Eine großzügige Freitreppe mit integrierter Rampe führt zum höher gelegenen Foyer. Unter dem Dach des Vorplatzes laden Sitzkanten sowie die Außenbestuhlung der Cafeteria zum Verweilen und Treffen ein.

November 2014 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Badylon Freilassing mit Behnisch Architekten
November 2014 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Badylon Freilassing mit Behnisch Architekten

November 2014 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Badylon Freilassing mit Behnisch Architekten

3. Preis
November 2014

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Behnisch Architekten

Die Freianlagen stehen in engem Bezug zur Architektur und zum umgebenden Stadt- und Landschaftsraum. Am Böschungsfuß der Hangkante entsteht eine qualitätsvolle Erschließungssituation. Die neue Promenade wird mit grünen „Teppichen“ belegt, die Raum für Kommunikation, Spiel, und Aktivitäten bieten. In die Geländemodellierung südöstlich des Badylons werden Sitzkanten eingelassen. Diese „natürlichen Tribünen“ bieten einen weiten Blick über das Sportareal bis hin zur Alpenkette.

Dezember 2014 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Raiffeisenbank Bad Abbach mit Arc Architekten
Dezember 2014 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Raiffeisenbank Bad Abbach mit Arc Architekten

Dezember 2014 | 1. Preis | Realisierungswettbewerb Raiffeisenbank Bad Abbach mit Arc Architekten

1. Preis
Dezember 2014

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Arc Architekten

An der Kaiser-Heinrich-II.-Str. entsteht eine neue Platzsituation mit Baumgruppe, Brunnenanlage und großzügigen Plattenbelägen. Die bestehenden Längsparker und Kleinbäume werden weitestgehend integriert.
Im Ideenteil entsteht ein kleiner grüner Parkplatz sowie ein kleiner Westentaschepark, der durch eine Fußwegverbindung zwischen Lugerweg und Römerstraße erschlossen wird.

Oktober 2014 | 2. Preis | Realisierungswettbewerb Wohnquartier Hanauer Straße München mit bogevischs buero
Oktober 2014 | 2. Preis | Realisierungswettbewerb Wohnquartier Hanauer Straße München mit bogevischs buero

Oktober 2014 | 2. Preis | Realisierungswettbewerb Wohnquartier Hanauer Straße München mit bogevischs buero

2. Preis Ideenteil
2. Preis Realisierungsteil
Oktober 2014

Freiraumplanung: lab
Hochbau: bogevischs buero

Parallel zu den Gebäuden verlaufen Wege, die Quartiersplätze mit unterschiedlichen Dimensionen verbinden. Das Erschließungsnetz im Inneren zeigt sich autofrei. Gemeinschaftlich nutzbare Bereiche in Form von Grünflächen mit Gehölzen bilden den Kontrast zu harten Belagsflächen. Die privaten Innenhöfe werden entscheidend von Gärten, Gemeinschaftsflächen und Kleinkinderspielplätzen geprägt. Eine Waldstruktur schirmt Schulfreiflächen und die Vorzogen des Einzelhandels von der Dachauer Straße ab.

Juli 2014 | 1. Preis | Wettbewerb Adalbert Stifter Straße Regensburg mit Ebe, Ausfelder, Partner
Juli 2014 | 1. Preis | Wettbewerb Adalbert Stifter Straße Regensburg mit Ebe, Ausfelder, Partner

Juli 2014 | 1. Preis | Wettbewerb Adalbert Stifter Straße Regensburg mit Ebe, Ausfelder, Partner

1. Preis
Juli 2014

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Ebe, Ausfelder, Partner

Das städtebauliches Konzept beinhaltet die sensible Aufnahme vorhandener Bau- und Grünstrukturen. Die Hälfte der vorhandenen Gebäude wird erhalten, dabei aber aufgestockt oder angebaut. Dazu kommen neue achtgeschossige Punkthäuser, die den Osten des Quartiers abrunden. Zur Erschließung des Gebiets werden Tiefgaragen geschaffen. Somit kann der alte, prägende Baumbestand erhalten bleiben, der zusammen mit den neuen Quartiersplätzen ein wichtiger Bestandteil für Identitätsbildung und Wohnqualität im Viertel darstellt.

Juli 2014 | Ankauf | Ideen und Realisierungswettbewerb Margaretenstraße Kailling mit Arc Architekten
Juli 2014 | Ankauf | Ideen und Realisierungswettbewerb Margaretenstraße Kailling mit Arc Architekten

Juli 2014 | Ankauf | Ideen und Realisierungswettbewerb Margaretenstraße Kailling mit Arc Architekten

Ankauf
Juli 2014

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Arc Architekten

Der Übergang zum zentralen Geschäftsbereich an der Margaretenstraße wird durch eine großzügige Platzfläche aus Ortbeton im Kreuzungsbereich gekennzeichnet. Die Maibaumwiese und der Paulhanplatz erhalten neue Aufenthaltsbereiche mit Baumgruppen und prägen den Eingang zur Ortsmitte. Für Fußgänger entstehen breite Gehwege aus großformatigen Betonplatten. Die Ortbetonflächen stehen in engem Bezug zu den dunklen, pigmentierten Asphaltflächen. Westlich des alten Rathauses entsteht am Fußweg eine kleine Bastion mit Blick auf die Würm.

April 2014 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Ortsmitte Oberneuching
April 2014 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Ortsmitte Oberneuching

April 2014 | 3. Preis | Realisierungswettbewerb Ortsmitte Oberneuching

3. Preis
April 2014

In der Ortsmitte von Oberneuching soll ein Ort der Begegnung und des Austausches für Jung und Alt entstehen: Ein vielfältig und ganzjährig nutzbarer Platz mit unterschiedlichen Funktionen und Aufenthaltsmöglichkeiten, bei dessen Gestaltung großer Wert auf Schlichtheit, Angemessenheit und Nachhaltigkeit gelegt wird.

Oktober 2013 | 1. Preis | Wettbewerb Archiv und Loisachufer Wolfratshausen mit Hirner und Riehl Architekten
Oktober 2013 | 1. Preis | Wettbewerb Archiv und Loisachufer Wolfratshausen mit Hirner und Riehl Architekten

Oktober 2013 | 1. Preis | Wettbewerb Archiv und Loisachufer Wolfratshausen mit Hirner und Riehl Architekten

1. Preis
Oktober 2013

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Hirner+Riehl Architekten

Das Archiv erhält einen Erweiterungsbau. Der Durchgang trennt Alt und Neu und die Nutzungen voneinander. Das Obergeschoss verbindet geschickt die zwei Körper des Erdgeschosses. Das Konzept für die Neugestaltung des Uferbereichs der Loisach sieht vor, den Raum in vier Funktionsbänder zu zonieren. Der Bereich vor den Gebäuden wird als Begegnungsfläche ausgebildet. Das grüne Aktivband beinhaltet Funktionen für alle Bewohner. Über Sitzstufen wird die Loisach zugänglich gemacht. Ein frei auskragender Steg lädt ein, neue Perspektiven zu erkunden.

Juli 2013 | Annerkennung | Wettbewerb Rathausplatz Seubersdorf mit Grellmann Kriebel Teichmann Architekten
Juli 2013 | Annerkennung | Wettbewerb Rathausplatz Seubersdorf mit Grellmann Kriebel Teichmann Architekten

Juli 2013 | Annerkennung | Wettbewerb Rathausplatz Seubersdorf mit Grellmann Kriebel Teichmann Architekten

Anerkennung
Juli 2013

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Grellmann Kriebel Teichmann Architekten

Die zwei neuen Gebäudekörper definieren das Wettbewerbsgebiet städtebaulich als oberen Rathausplatz und untere Fußgängerpromenade. Über die gestaltete Obstbaumallee, die den Rand des Platzes definiert, gelangt man durch einen intensiv erlebbaren Raum barrierefrei zur Kirche sowie zum Rathausplatz. Individuelle Themenfelder für Jung und Alt wie Staudenpflanzungen, Aktiv- oder Ruhezonen werten den Alleeraum auf. Der Rathausplatz wird sich ein großzügiger erlebbarer Ort der Begegnung, der genügend Raum für Veranstaltungen, ruhenden Verkehr und Gastronomie bietet.

Juni 2013 | Anerkennung | Wettbewerb Studentenwohnanlage Erlangen mit Hirner und Riehl Architekten
Juni 2013 | Anerkennung | Wettbewerb Studentenwohnanlage Erlangen mit Hirner und Riehl Architekten

Juni 2013 | Anerkennung | Wettbewerb Studentenwohnanlage Erlangen mit Hirner und Riehl Architekten

Anerkennung
Juni 2013

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Hirner+Riehl Architekten

Der Entwurf, der sich als „Studentenstadt“ bezeichnet, ist geprägt durch die Aufnahme von Bestandsrichtungen und das Weiterbauen der Grundrissstruktur der bestehenden Studentenwohnheime. Der neue Begriff „Stadt“ wird durch Verdichtung der fünf neuen Wohnblöcke umgesetzt. Der dabei entstehende Teppich bildet eine im Grundriss homogene Situation.

Oktober 2012 | Anerkennung | Wettbewerb Informationszentrum Hochschule Nürnberg mit Behnisch Architekten
Oktober 2012 | Anerkennung | Wettbewerb Informationszentrum Hochschule Nürnberg mit Behnisch Architekten

Oktober 2012 | Anerkennung | Wettbewerb Informationszentrum Hochschule Nürnberg mit Behnisch Architekten

Anerkennung
Oktober 2012

Freiraumplanung: lab
Hochbau: Behnisch Architekten

Die Bereiche um die Villen werden mit eleganten und benutzbaren Rasenteppichen ausgestattet. Das Grün fließt von der Aue in den Campus, der Neubau öffnet sich zum Grünzug. Der Campusplatz ist robust und städtisch geprägt. Es entstehen Orte für Kommunikation, spontanes Treffen und Verweilen. Der an Bibliothek, Mensa und Villa angrenzende Platz wird in zwei Ebenen ausgebildet und über eine großzügige, sonnige Freitreppe zusammengeklammert. Ein geplante Wasservorhang bereichert diesen Raum. Hier ist das Zentrum des Campus mit Blick bis zur Pegnitz.